Nachhaltiges Wirtschaften ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenspolitik.

Nicht nur ökonomische, sondern vor allem ökologische und soziale Aspekte spielen hier bei KLEINER eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang setzt KLEINER konsequent energieeffiziente, umwelt- und ressourcenschonende Produktionsverfahren und Technologien ein, um so unter anderem den Themen Senkung des CO2-Ausstoßes, Reduzierung von Abfällen oder Steigerung von Energieeinsparungen gerecht werden zu können. 

Die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystem auf Basis der BS OHSAS 18001 wird KLEINER in prozesshafter Weise dazu dienen, Arbeitsunfälle, arbeitsbedingte Verletzungen und Erkrankungen zu vermeiden sowie generell die Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu schützen. 

Belohnt wurde das freiwillige Engagement bereits Ende 2011 durch die "DIN EN ISO 14001 Zertifizierung" - ein weltweit anerkanntes Umweltmanagementsystem, welches das Umweltprogramm der KLEINER GmbH dokumentiert. Zusätzlich kann KLEINER seit Juni 2013 stolz die Zertifizierungsurkunde "Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001" ihren Mitarbeitern und Kunden präsentieren. Ein Ansatz im Hinblick auf die Steigerung der Energieeffizienz zur Beeinflussung der Energienutzung im gesamten Unternehmen.

Ob Kunden, Partner oder Mitarbeiter - jeder Einzelne wird in die Optimierung der Umwelt- und Energieleistung miteingeschlossen. Schließlich können auch kleine Maßnahmen einen wichtigen Teil zum Umweltschutz und für das Wohl zukünftiger Generationen beitragen.
 

Global Compact - Verantwortung übernehmen.

Als zukunftsorientiertes Unternehmen hat die KLEINER GmbH Stanztechnik sich im März 2012 dazu entschlossen, die "Global Compact Initiative" der Vereinten Nationen aktiv zu unterstützen.

Ziel des "Global Compact" ist es, durch gemeinsames Handeln universelle Sozial- und Umweltprinzipien zu fördern. Durch seine Teilnahme bekennt sich KLEINER zu den zehn Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung und integriert diese in seine Unternehmensstrategie, seine Unternehmenskultur und das Tagesgeschäft.

Gegründet wurde die Initiative während des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Jahr 1999. Der damalige UN-Generalsekretär schlug die Schaffung eines weltweiten Paktes vor mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von UNO und Unternehmen zu stärken und die UN-Millenniums-Entwicklungsziele umzusetzen. Die Teilnehmer am "Global Compact" berichten kontinuierlich, wie sie die Prinzipien in ihr Unternehmen integrieren.

Mit nunmehr über 8.700 Teilnehmern aus über 140 Ländern ist es die weltweit größte Initiative gesellschaftlich engagierter Unternehmen und weiterer Stakeholdern.